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Förderprogramme


Nationales Gebäudeprogramm

Das nationale Gebäudeprogramm des Bundes und der Kantone unterstützt die Erneuerung der Gebäudehülle nach einheitlichen Kriterien. Mit einer guten Gebäudehülle wird der Energiebedarf erheblich reduziert und schafft gleichzeitig beste Voraussetzungen für die Nutzung von erneuerbaren Energien. Aus diesem Grund soll immer zuerst die Gebäudehülle verbessert werden und in einem zweiten Schritt der Wärmebedarf durch erneuerbare Energien abgedeckt werden.

Ab 2017 gelten erhöhte Ansätze für Wand, Dach, Boden. Fenstererneuerungen werden nicht mehr unterstützt.
Das Gebäudeprogramm  

 

 


Kantonales Förderprogramm

(nur solange Budget, voraussichtlich Mitte 2017)

Ergänzend zum nationalen Gebäudeprogramm verfügt der Kanton Zug über ein kantonales Förderprogramm. Grundlage dafür ist der Kantonsratsbeschluss betreffend zweiten Rahmenkredit zur Förderung von Massnahmen für geringeren Energiebedarf (KRB Energiebeiträge II) vom 26. Januar 2012. Es umfasst folgende Fördergegenstände:

  1. Beiträge an die Gesamtsanierung der Gebäudehülle; der Beitragssatz beträgt 20 % der Planungs- und Baukosten, höchstens jedoch CHF 80'000 pro Gebäude.

  2. Beiträge an die nachträgliche Installation von Sonnenkollektor-Anlagen zur Wärmegewinnung; der Beitragssatz beträgt 20 % der Planungs-, Beschaffungs- und Installationskosten, höchstens jedoch auf CHF 80'000 pro Gebäude;

  3. Beiträge an die nachträgliche Installation von Wärmepumpen-Anlagen zur Wärmegewinnung anstelle einer mit fossilen Energieträgern oder ausschliesslich mit Elektrizität betriebenen Heizung; der Beitragssatz beträgt ebenfalls 20 % der Planungs-, Beschaffungs- und Installationskosten, höchstens jedoch CHF 80'000 pro Gebäude, das über eine wärmetechnisch geeignete Gebäudehülle verfügen muss.

Beitragsberechtigt sind nur private, mindestens 10 Jahre alte Gebäude. Allfällige andere Beiträge der öffentlichen Hand sind anzurechnen.

 

 


Gemeindliche Förderprogramme

Etliche Gemeinden im Kanton verfügen über eigene Förderprogramme. Die Energieberatung gibt gerne konkret Auskunft, oder erkundigen Sie sich direkt bei Ihrer Gemeinde.